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Politik:
Götz Frömming/Birgit Bessin: Deutsche Leitkultur statt Islamisierung unserer Schulen

Volker Scheurell: AfD-Fraktion für historischen Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie



Der Bauausschuss des Deutschen Bundestages hat die Vorbereitung der Auslobung des Realisierungswettbewerbs zur Wiedererrichtung der Schinkelschen Bauakademie debattiert. Das Land Berlin setzte sich mit einer Gestaltungssatzung durch, die eine Orientierung am Original mit spezifisch baukünstlerischen Gliederungselementen und die Verwendung historischer Ziegel vorschreibt.

Unmittelbar danach wandte sich öffentlich der Verein „architects4future“ mit altbekannter CO2-Rethorik gegen den geplanten historischen Wiederaufbau des „Schinkelschen Gebäudes“.

Hierzu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Scheurell, für die AfD-Fraktion Mitglied im Stiftungsrat der Bauakademie:



„Seit 2017 stehen im Bundeshaushalt 62 Millionen Euro für die Wiedererrichtung der Bauakademie bereit. Für uns war stets klar: Dieses Gebäude kann seine städtebauliche und kulturelle Bedeutung nur dann wieder entfalten, wenn es nach historischem Vorbild rekonstruiert wird.

Nur so fügt es sich wieder in das einzigartige Ensemble am Berliner Kupfergraben mit der Friedrichswerderschen Kirche, dem Berliner Schloss, dem Lustgarten und dem Alten Museum ein.

Die Bauakademie ist ein Schlüsselwerk von Karl Friedrich Schinkel und ein Meilenstein der europäischen Architekturgeschichte. Ihr klar gegliederter Ziegelbau verband klassische Proportionen mit funktionaler Gestaltung und gilt bis heute als Vorläufer moderner Architektur.

Eine repräsentative Umfrage aus dem Jahr 2022 zeigt zudem: rund zwei Drittel der Bürger wünschen sich einen Wiederaufbau nach historischem Vorbild. Auch die aktuellen Vorgaben des Berliner Senats orientieren sich ausdrücklich am Schinkelschen Original.

Uns hat das sofortige Sperrfeuer von ‚architects4future‘ und das ‚so viel Schinkel wie möglich‘ der Bundesregierung gezeigt, dass der Kampf um das historische bauliche Erbe Karl Friedrich Schinkels noch lange nicht gewonnen ist.

Die AfD-Fraktion wird sich mit aller Kraft für die historische Version einsetzen.“
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Götz Frömming/Birgit Bessin: Deutsche Leitkultur statt Islamisierung unserer Schulen



Eine Lehrerin der Joseph-Beuys-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kleve hat ihre nicht-muslimischen Schüler angewiesen, sich beim Essen „wegzudrehen“, um Spannungen während des islamischen Fastenmonats Ramadan zu vermeiden. Gleichzeitig sorgt der neue niedersächsische Lehrplanentwurf für das neue Fach „Christliche Religion“ für Diskussionen, weil dort von 130 aufgelisteten Themen nur fünf unmittelbar mit dem Christentum zu tun haben. Andere Themen befassen sich mit „Meditationspraxis im Buddhismus“, der Scharia oder Klimaschutzzielen der UNO.



Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming, teilt dazu mit:



„Die Vorgänge an der Gesamtschule in Kleve zeigen, dass Toleranz an vielen Stellen längst in vorauseilende Unterwerfung umschlägt. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag warnt schon lange vor dieser schleichenden Auflösung unserer Kultur. Nicht der Islam, sondern unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung, die auf einem christlich-römischen Kulturerbe ruht, müssen für den Schulalltag maßgeblich sein.”



Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ergänzt:



„Die Ramadan-Verhaltensregeln in Kleve und der Lehrplanentwurf in Niedersachsen, der die christliche Identität unseres Landes noch weiter relativiert, sind Symptome einer schrittweisen Islamisierung des Schulalltags. Dass die verantwortliche grüne Kultusministerin diesen Lehrplan verteidigt, ist alarmierend. Es ist dringend erforderlich, dass diese Islamisierungstendenzen zurückgedrängt und der Respekt gegenüber der deutschen Leitkultur ohne Wenn und Aber eingefordert wird. Dazu gehört auch, dass es nach Auffassung der AfD-Fraktion keine religiösen Sonderrechte wie etwa die Befreiung muslimischer Schüler vom Schwimm- oder Sportunterricht geben darf.



Auch andere Symbole für Parallelgesellschaften wie beispielsweise Kinderkopftücher haben an öffentlichen Schulen nichts verloren – die AfD-Fraktion hat dazu bereits vor sechs Jahren einen entsprechenden Antrag eingebracht.“
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Eingetragen am 09.03.2026 um 17:23 Uhr.
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