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Politik:
aufstehen: sozial und friedensbewegt

1. In eigener Sache

- Einladung zum Treffen der Sammlungsbewegung aufstehen

mit Sahra Wagenknecht

Nach dem Gründungsaufruf im Jahr 2018 möchte aufstehen mit einem basisdemokratisch erstellten Programm, dem „Manifest“, auf die rasanten Veränderungen in der Gesellschaft reagieren.

Der aufstehen-Basisrat hat inzwischen seine Arbeit aufgenommen.

Wir freuen uns darüber, dass Sahra Wagenknecht unserer Einladung zugesagt hat.

aufstehen trifft sich mit Sahra

am Mittwoch, den 29. März 2023, um 19:00 Uhr


Zugangsdaten zur Videokonferenz:

Link: https://us02web.zoom.us/j/81399604555?pwd=Y3MzNEJMQmZFV1ErdHpKa2I3YXFQQT09

Meeting-ID: 813 9960 4555
Kenncode: 807858

Gleichzeitig übertragen wir den Livestream (Facebook)

Link: https://www.facebook.com/aufstehenbew/



- aufstehen-Basisrat

Der aufstehen-Basisrat ist etwas Neues. Die damit verbundene Spannung war zu spüren wir befinden uns auf einem guten Weg des Aufbaus.

Die Arbeitsgruppe „Kontakt/Aufbau“ ist inzwischen sehr aktiv und wird zeitnah auf die aufstehen-Gruppen vor Ort zugehen.

Der Umgang untereinander soll äußerst konkret geregelt werden, um Irritationen von Beginn an zu vermeiden.

Zur Unterstützung des Protests gegen die Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron haben wir uns mit der französischen Bevölkerung und den französischen Gewerkschaften solidarisch erklärt (siehe auch Punkt 3).

Das zeitweilige Orga-Team ist unter orga.basisrat@aufstehen.de zu erreichen.



- Nachruf Antje Vollmer

Wir sind sehr traurig über den Tod von Antje Vollmer.
Sie war Mitbegründerin der Sammlungsbewegung aufstehen und Erstunterzeichnerin des „Manifests für Frieden“.
Ihr Vermächtnis mahnt uns, nicht nachzulassen im Engagement für Soziales, gegen Krieg und für friedliche internationale Beziehungen auf Augenhöhe.
Link: https://aufstehen.de/web/abschied-von-antje-vollmer-mitinitiatorin-der-sammlungsbewegung-aufstehen/


2. Deutschland produziert nach wie vor Armut

Seit der Gründung von aufstehen liegt der Fokus auf der Gestaltung von gesellschaftlichem Wandel und der Veränderung sozialer Realität. Armut ist inzwischen auch in der sogenannten Mitte weit verbreitet.

Nicht mehr 40 bis 50 Prozent der unteren Einkommen sind davon betroffen, sondern sogar 60 bis 70 Prozent! Darum setzt sich aufstehen weiterhin verstärkt für Soziales ein, denn das, was gegenwärtig in diesem Bereich stattfindet, ist nicht sozial.


- Armutsbericht 2023 des DPWV

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) legte am 10. März 2023 die überarbeitete Neuauflage seines Armutsberichts 2022 vor und stellt fest, dass die Armut in Deutschland deutlich größer ist als angenommen.

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/DPWV_Armutsbericht.pdf


https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20230326_wennNichtJetzt.png



- Hinweis auf Mitwirkung im Themenraum „Gesellschaft & Soziales“

Du möchtest an der aktuellen Situation etwas ändern, hast Ideen? Dann registriere Dich unter debatte@aufstehen.de für den Themenraum „Gesellschaft & Soziales“ und bring Dich ein!



- „Bringschuld?! Was bringt Linnemann? Bürgergeld: CDU „zündelt“ mit Aussagen“ – Diskriminierung kraft Gesetz!

Wie kommen Friedrich Merz und Weggefährten eigentlich zu der Aussage: „Arbeit muss sich lohnen“?

Entweder ignorieren sie die Realität, was weltfremd ist, oder die ganze Partei hat keine Ahnung! Ich kenne niemanden, der dieser Aussage nicht zustimmen würde. Aber!

Die CDU/CSU will jede selbst noch so geringfügige Neutralisierung der sozialen Kälte, dem Bürgergeld, entgegenwirken. Will die Union die soziale Eiszeit?

(Beitrag von Christina Müller, aufstehen-Themenraum „Gesellschaft & Soziales“)

weiterlesen unter "Soziale Eiszeit" - wer hat diese verursacht?

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/BeitragNewsletterChristinaMueller_Linnemann.pdf



3. Solidarität mit La France insoumise (rebellisches Frankreich)

Schon seit gut 2 Monaten wird in Frankreich demonstriert und gestreikt gegen eine ungeliebte „Rentenreform“, die das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anhebt.

In dieser Protestbewegung, der sich Millionen Menschen angeschlossen haben, kommt der ganze Unmut gegen die neoliberale Politik der Regierung Macron und ihrer Politik der sozialen Grausamkeiten zum Ausdruck. Am Donnerstag gingen über 3 Millionen Menschen auf die Straße.

Für die arbeitende Bevölkerung ist das Maß voll. Nicht nur verachtet Macron den Protest, sondern jetzt legt er auch noch königliche Selbstherrlichkeit an den Tag. Am Parlament vorbei entschied der König, die Rentenreform durchzupeitschen.

In einer Erklärung von La France insoumise (rebellisches Frankreich) heißt es, jetzt geht es auch um die Demokratie in Frankreich.

Diese Erklärung geben wir hier wieder:

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/ErklaerungLaFranceInsoumise.pdf


Hier findet Ihr auch die Solidaritätserklärung des Basisrates der Sammlungsbewegung aufstehen:

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/AbrissFrankreichFebruarMaerz23quer.pdf



Wir dokumentieren hier auch eine Rede der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen. Sie richtet sich an eine Kundgebung gegen Krieg und sozialen Krieg, die in Paris von der POI (unabhängige Arbeiterpartei) organisiert wird. Die POI ist Teil der Bewegung von Melanchon - La France insoumise.

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/GrussbotschaftSevimDagdelen_POIinParis.pdf



4. Die ARD als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sah sich kürzlich berufen, die Erstunterzeichner des „Manifests für Frieden“, initiiert von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer, zu befragen.

So reagierte zum Beispiel Reiner Braun vom Internationalen Friedensbüro:

Sehr geehrter Herr Kluck, die Absage an alle Rechtsextremisten ist von der Bühne und im Vorfeld u.a. von Sahra Wagenknecht, aber auch von vielen anderen aktiv Beteiligten deutlich formuliert worden. Keiner der Herren, die sie zitieren, war eingeladen, erst recht nicht willkommen, aber die Teilnahme an einer öffentlichen Kundgebung können wir ihnen nach Berliner Demonstrationsrecht nicht verbieten. Keiner der Organisatoren hat politisch und strategisch auch nur irgendetwas mit Rechtsradikalen gemein.
Wenn ich mir Ihre „Stimmen“ genauer ansehe, war es doch eine eindeutig friedensbewegte Kundgebung: 50.000 minus 20 ist doch eine eindeutige Aussage. Bleibt die Frage, ob die von Ihnen Angeführten vielleicht auch nur benutzt werden, um den Friedensgedanken, den Wunsch nach Waffenstillstand und Verhandlungen zu diskreditieren?
Selbstverständlich bleibe ich wie 700.000 andere UnterzeichnerInnen bei meiner Unterschrift.
Grüße, Reiner Braun, Internationales Friedensbüro (IPB)



Hier kannst Du die Petition „Manifest für Frieden“ unterschreiben:

Link: https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden



5. Rückblick auf Aktionen/Veranstaltungen

Die Diskussion mit Professor Michael Hartmann über sein Buch „Die Abgehobenen – Wie die Eliten die Demokratie gefährden“ war eine erfrischende Veranstaltung, die alle Teilnehmer zum Mit- und Nachdenken anregte. Thema:

Michael Hartmann arbeitete als Professor für Soziologie an der TU Darmstadt, ist Verfasser zahlreicher Bücher und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=YqG0MSBvVSA



6. Aufruf zur Beteiligung am Ostermarsch 2023

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Bild20230326_AufstandFuerFrieden.png

Nehmt zahlreich an den Ostermärschen teil, um einen Dritten Weltkrieg noch zu verhindern!



Termine der Ostermärsche 2023

Link: https://aufstehen.de/web/auf-zum-ostermarsch-2023-noch-nie-war-eine-grosse-beteiligung-am-ostermarsch-so-wichtig-wie-in-diesem-jahr-sei-mit-familie-freunden-nachbarn-dabei/


Weitere Ostermarschtermine findest Du hier:
Link: https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2023/termine



Aktuelles findet Ihr hier auf unserer Webseite: https://aufstehen.de/web/aktuelles/

Neues aus den Themenräumen findet Ihr hier: https://aufstehen.de/web/themenraeume/

Aktuelle Termine findet Ihr hier: https://aufstehen.de/web/mitmachen/termine/


Herzliche Grüße

Dein Team vom Trägerverein der Sammlungsbewegung aufstehen

Eingetragen am 28.03.2023 um 18:11 Uhr.
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